Sie möchten exportieren? Hier erfahren Sie, warum Sie (noch) kein separates Handelsunternehmen benötigen!

In letzter Zeit fragen sich viele Produktionsunternehmer: „Wir möchten unsere Produkte nach Südostasien exportieren. Sollten wir eine separate Handelsgesellschaft gründen oder mit jemand anderem zusammenarbeiten?“

Unser Rat ist unkompliziert:Rechne es aus, und die Antwort wird sich von selbst ergeben.

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 Bevor Sie übereilt ein Unternehmen gründen, lassen Sie uns die Zahlen durchrechnen.

1. Ein zusätzliches Unternehmen bedeutet zusätzliche jährliche Kosten in Höhe von 30.000 bis 80.000 Yen.

Anmeldung, Buchhaltung, Bankverwaltung: 10.000–20.000 ¥/Jahr

Einstellung eines Sachbearbeiters oder Koordinators für Dokumente: 50.000–60.000 Yen/Jahr

Insgesamt: 70.000 bis 80.000 Yen sind weg, noch bevor man den ersten Verkauf getätigt hat. Für eine kleine Fabrik mit einem Dutzend Angestellten entspricht das dem Jahresgehalt eines erfahrenen Arbeiters.

2. Lohnt es sich wirklich, jemanden einzustellen? ?
Manche würden vielleicht sagen: „Dann stelle ich einfach einen erfahrenen Exportmanager ein.“

Seien wir ehrlich: Ein guter Exportmanager kostet mindestens 150.000 Yen im Jahr, und solche Mitarbeiter sind schwer zu finden und noch schwerer zu halten. Verlässt er das Unternehmen nach zwei Monaten, steht Ihr Geschäft still, und Sie müssen die Folgen beseitigen. Gerade bei einem geringen Exportvolumen sind die Kosten für den Aufbau eines Teams schlichtweg zu hoch.

3. Die Steuerrückerstattungen sind die gleichen, aber der Prozess ist komplizierter.

Direktexport ab Werk:Sie erfüllen die Voraussetzungen für die Regelung „Befreiung, Gutschrift, Rückerstattung“. Sie produzieren und verkaufen – die Steuerrückerstattung ist unkompliziert.

Exportunternehmen:Sie müssen Ihre Waren zunächst an Ihr eigenes Handelsunternehmen „verkaufen“ – Verträge, Rechnungen, Geldtransfers – das ist eine zusätzliche Ebene.

Das ErgebnisSie erhalten keinen Cent mehr an Steuerrückerstattungen, aber Ihr Verfahren wird doppelt so kompliziert. Außerdem riskieren Sie, wegen interner Verrechnungspreise die Aufmerksamkeit des Finanzamts zu erregen.

4. Kunden in Südostasien legen Wert auf Geschwindigkeit.

Kunden möchten die Fabrik besichtigen, Preise verhandeln und Liefertermine bestätigen. Ein Fabrikbesitzer kann Entscheidungen direkt vor Ort treffen. Fügt man zusätzliche Zwischenstufen hinzu, wird es zu langsam – und man riskiert, den Auftrag zu verlieren.

 Was ist also der richtige Zug? Spiele es in 3 Phasen.

Phase 1: Startphase (Export < 5 Millionen Yen) – Ein Boot leihen, um in See zu stechen

Strategie:Fabrikregistrierung + Partnerschaft mit einem professionellen Exportunternehmen

So geht's:

1. Registrieren Sie Ihre Fabrik: Geben Sie etwa 1.000 Yen für die Beantragung Ihrer Import-/Exportlizenz aus.

2. Lagern Sie den Rest aus: Überlassen Sie die Zollanmeldung, die Buchung von Sendungen, die Devisenabwicklung und die Steuerrückerstattung einem professionellen Außenhandels- oder Logistikunternehmen (wie uns).

Warum es funktioniert:Sie erfüllen alle gesetzlichen Vorgaben (Export unter Ihrem eigenen Firmennamen) ohne den Aufwand, ein neues Unternehmen zu gründen oder Mitarbeiter einzustellen. Sie zahlen pro Sendung – niedrige Kosten, hohe Flexibilität.

Phase 2: Wachstumsphase (5 Mio. ¥ – 10 Mio. ¥) – Aufbau eines internen Exportteams

Sobald Ihr Exportgeschäft stabil läuft, stellen Sie ein bis zwei Mitarbeiter direkt in Ihrem Werk ein. Diese übernehmen die Kundenkommunikation und die Auftragsabwicklung. Die Kosten sind kontrollierbar, die Effizienz höher – und es ist immer noch deutlich kostengünstiger als die Gründung eines separaten Unternehmens.

SPhase 3: Reifephase (ab 10 Millionen Yen) – Erwägung einer separaten Handelsgesellschaft

Wenn Ihr Exportvolumen so hoch ist, dass Sie Produkte von Drittanbietern integrieren, eine internationale Marke aufbauen oder Ihr Werk vor exportbedingten Risiken schützen müssen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, eine unabhängige Handelsgesellschaft zu gründen. In dieser Phase können Sie sich das Team leisten und die Risiken tragen, sodass diese Struktur sinnvoll ist.

Ein Wort aus dem Herzen:

Verzichte nicht auf Substanz zugunsten des Äußeren.

Für kleine Unternehmen ist es ratsam, „ein Boot auszuleihen“ – lassen Sie die Profis die Arbeit erledigen. Das spart Geld und Nerven.

Wenn Ihr Unternehmen wächst, dann können Sie „Ihr eigenes Boot bauen“ – Ihr Team zusammenstellen, Ihr Unternehmen gründen und die volle Kontrolle übernehmen.

Bringen Sie Ihr Geschäft erst einmal in Schwung. Geldverdienen ist das, was wirklich zählt. Angelegenheiten.

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Wichtige Hinweise für den Export nach Südostasien:

Zölle und UrsprungsregelnNutzen Sie RCEP und beantragen Sie einFÜR MICHZertifikat. Die meisten Produkte profitieren in südostasiatischen Ländern von Zollfreiheit – ein enormer Vorteil für Ihre Preiswettbewerbsfähigkeit.

Logistik & ZollabfertigungWählen Sie einen auf Südostasien spezialisierten Logistikdienstleister. Diese bieten eine Tür-zu-Tür-Abfertigung und können Ihnen helfen, Verzögerungen beim lokalen Zoll zu vermeiden (die in manchen Ländern wirklich lästig sein können).

Devisenhandel & AbwicklungArbeiten Sie bei der Devisenabwicklung mit professionellen Spediteuren zusammen. Vermeiden Sie unseriöse Banken und stellen Sie sicher, dass Ihre Gelder den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen.

ProduktkonformitätPrüfen Sie im Vorfeld die Produktzertifizierungsanforderungen Ihres Ziellandes (z. B. SNI in Indonesien, SIRIM in Malaysia, TISI in Thailand). Beim Direktexport ist Ihr Werk der Zertifizierungsinhaber – das erhöht Ihre Glaubwürdigkeit bei ausländischen Käufern.

Wir sind spezialisiert auf Exportdienstleistungen und internationale Logistik für Hersteller. Wir übernehmen alles – von der Zollabwicklung über den Speditions- und Devisenhandel – damit Sie kostengünstig und hocheffizient nach Südostasien exportieren können, ohne ein zusätzliches Exportteam aufbauen zu müssen.


Veröffentlichungsdatum: 24. März 2026