Am 1. April traten wesentliche Änderungen bei den Exportsteuervergünstigungen für Photovoltaikprodukte in Kraft – die Vergünstigungen wurden gestrichen oder nicht mehr gewährt. Viele Exporteure haben dies gelassen hingenommen und gedacht: „Das betrifft mich nicht – ich handle nicht mit Solarenergie oder Batterien.“
Falsch – und zwar gefährlich!
Kürzlich geriet einer unserer Kunden in ernsthafte Schwierigkeiten: Seine Exporte hatten absolut nichts mit Solar- oder Batterieprodukten zu tun, dennoch wurde sein Förderantrag umgehend abgelehnt. Nach Rücksprache mit uns kam die Wahrheit ans Licht: Die Liste der von der Förderung ausgeschlossenen Produkte umfasst 249 Zolltarifnummern – weit mehr als nur die Wertschöpfungskette der Photovoltaikbranche und beinhaltet viele unerwartete Produktkategorien.
249 Zolltarifnummern – welche Produkte sind tatsächlich betroffen??
Neben der gesamten Wertschöpfungskette der Photovoltaikindustrie (Siliziumwafer, Zellen, Module, Wechselrichter und andere Kernprodukte) umfasst die Liste auch folgende häufig gehandelte Kategorien:
•Rohstoffe für Lithiumbatterien:sphärisches Graphit, Lithiummanganoxid, Lithiumhexafluorophosphat usw.
•Grundchemikalien:Methanol, PVC, Silikone, Phosphorverbindungen usw..
•Nichtmetallische Baustoffe:Marmor, Granit, Zement, Gips, Asbestprodukte
•Glas und Keramik:Industrieglas, Sicherheitsglas, Keramikgeschirr, Dachziegels
•E-Zigaretten und nikotinhaltige Produkte
• PlusGeschirr, bestimmtMetallprodukteund andere, weniger offensichtliche Kategoriens.
Die unmittelbarste Auswirkung: Ihre Gewinne sind gesunken.
Produkte, die zuvor für9%–13% RabatteJetzt erhalten wir keine Rabatte mehr.
• Direkte Kostensteigerung von 9 % bis 13 %
•Alle bestehenden Angebote sind ungültig – Sie müssen dringend neu rechnen
•Die Gewinnmargen sind stark unter Druck – es können sogar Verluste auftreten.
Wie wir Ihnen helfen können, Risiken zu minimieren und Verluste zu reduzieren
1. HS-Codes kreuzweise überprüfen
Unser Team bearbeitet täglich eine enorme Anzahl von Zollanmeldungen. Wir identifizieren präzise Widersprüche in den HS-Code-Klassifizierungen und helfen Ihnen so, Ablehnungen von Rabatten oder Prüfungsrisiken aufgrund von Codierungsfehlern zu vermeiden.
2. Bleiben Sie über die aktuellen Rabattsätze informiert.
Wir überprüfen vor jeder Lieferung die aktuellen Rabattsätze zu 100 % und warnen Sie frühzeitig vor Änderungen, damit Sie nie unvorbereitet sind.
3. Optimieren Sie den Versandzeitpunkt.
Durch die Abstimmung der Fahrpläne auf die jeweiligen Aktionszeiträume helfen wir Ihnen, Ihre Lieferungen präzise zu timen – verpassen Sie nie wieder eine Rabattfrist und schützen Sie Ihre Gewinnmargen.
4. Standardisierung der Zolldokumentation
Wir prüfen alle logistikbezogenen Dokumente, wodurch das Risiko einer damit verbundenen Steuerprüfung reduziert und sichergestellt wird, dass Ihr Exportprozess gesetzeskonform und problemlos abläuft..
5. Regelmäßige Schulungen zu Richtlinien
Wir bieten kostenlose Schulungen zu Zollanmeldungen, Steuervorschriften und internen Kontrollen an – damit Ihr Team die neuesten Richtlinien vollständig versteht, gesetzeskonform arbeitet und Risiken von vornherein vermeidet.
Drei Dinge, die Sie jetzt sofort erledigen müssen (am wichtigsten)
1. Überprüfen Sie Ihre HS-Codes– Überprüfen Sie, ob die HS-Codes Ihres Produkts auf der Liste der 242 stornierten Artikel stehen.
2. Passen Sie Ihre Preise an– Berechnen Sie Ihre Angebote neu und passen Sie die Lieferpläne auf Grundlage der aktuellen Rabattsätze an.
3. Sichern Sie sich einen professionellen Logistikpartner– Zusammenarbeit mit Experten zur Sicherstellung der Einhaltung von Richtlinien und ordnungsgemäßen Exportverfahren, um kostspielige Fehler zu vermeiden
Sie sind sich nicht sicher, ob Ihre Produkte auf der Liste stehen?
Kommentieren Sie unten mit „Rabatt“.– Ich sende Ihnen die vollständige Liste der 249 Tarifcodes und helfe Ihnen kostenlos dabei, die aktuellsten Rabattsätze zu prüfen.
Veröffentlichungsdatum: 26. Mai 2026
